Direkt zum Inhalt
05. Dezember 2019

Küchentischgespräche | Vol. 2 | Dr. Isabel Rohner

KTG_Folge 2_Isabel Rohner_Teaser

Willkommen zu meinem 2. Küchentischgespräch: meiner ganz persönlichen Spielwiese für gute Gespräche mit Menschen, die ich mag. Menschen, sie sich nicht verbiegen und deren Themen, für andere inspirierend sein und das eigene Handeln und Denken bereichern können.

Ich sitze diesmal am Küchentisch von Isabel Rohner. Uns verbindet im weitesten Sinne unser berufliches Umfeld: der Dialog an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Isabel ist hier aus meiner Sicht eine sehr besondere und, ja vielleicht schillernde, Persönlichkeit. Sie lässt sich so gar nicht in irgendwelche Schubladen packen – oder, wie sie selber sagt „Ich bin eher ein Apothekerschrank“.

Deshalb bin ich hier vor allem bei Isabel der Autorin und Herausgeberin. In dieser Rolle ist es ihre besondere Leidenschaft, den feministischen Blick auf Politik und Gesellschaft zu schärfen – und das seit Kurzem quer durch verschiedene Genres. Sie ist Mitherausgeberin der Edition Hedwig Dohm sowie Herausgeberin des Buchs „100 Jahre Frauenwahlrecht“ und Autorin des „feministischen Kicherkrimis“ (Zitat Isabel) „Schöner morden“.

Weil auch in diesem Gespräch die Zeit gerast ist, liegen wir bei einer guten dreiviertel Stunde. Nach dem sehr leckeren Schweizer Apfelkuchen, dessen Namen ich immer noch nicht aussprechen kann, gab es einfach viel zu bereden:

  • Isabels Leidenschaft für Demokratie – oder: „Wahltage sind Festtage für die Demokratie“
  • Die Frage, ob sie sich selber als Frauenforscherin versteht und wer eigentlich ihr Vorbild Hedwig Dohm ist?
  • Warum sie jetzt ausgerechnet einen Krimi schreibt?
  • Und was sie zuversichtlich macht und der Welt (mehr) wünscht?

Liebe Isabel: Ich danke Dir herzlich für Dein Vertrauen, das temperamentvolle Gespräch, Deinen ansteckenden Optimismus – und den Apfelkuchen!

Viel Spaß beim Reinhören!
Und wer mehr über Isabel erfahren möchte: www.isabelrohner.com

KTG_Folge 2_Isabel Rohner_1